Harley Fans und Kunden wählen den „Custom King“

Heute ein König
Harley Fans und Kunden wählen den „Custom King“

Mit dabei: 220 Vertragshändler aus 21 Ländern – 24 davon aus Deutschland
Per Online-Voting wird der deutsche „Custom King“ ermittelt

(Neu-Isenburg, 17.01.2017) Von A wie Andorra bis V wie Vereinigtes Königreich reicht die Liste der 12 Monarchien in Europa. Wer heute ein König ist, der wurde es ganz undemokratisch durch Erbgang. Wenn aber Harley-Davidson seinen neuen „Custom King“ definiert, ist pure Volksherrschaft angesagt. „Battle of the Kings“ heißt Europas größter Händler-Customizing-Contest. 2017 geht er in die dritte Runde. Einmal mehr waren die Harley-Davidson Vertragshändler in Europa, Afrika und dem Nahen Osten aufgefordert, ein Bike aus Milwaukee stilvoll und gekonnt umzubauen. Als Basis diente diesmal eine Sportster aus der Dark Custom Modelllinie. Die Händler konnten sich aussuchen, ob sie an eine Iron 883, eine Forty-Eight oder eine Roadster Hand anlegen wollten – allesamt Maschinen, die viel Raum fürs Customizing bieten, da sie von Haus aus auf das Wesentliche reduziert wurden. Der Stil? Egal! Hauptsache, er kommt an, denn schließlich soll die internationale Harley Gemeinde ihren Favoriten küren.

220 Vertragshändler aus 21 Ländern – darunter 24 aus Deutschland – haben im Winter die Herausforderung angenommen. Die Ergebnisse können sich sehen lassen und sind im Web unter www.h-d.com/customkings zu bestaunen. Aber Staunen allein genügt nicht, denn es gilt, den besten Umbau und seinen Erbauer zum „Custom King“ zu machen. Jeder, der Spaß an coolen Custombikes hat, ist eingeladen, per Onlinevoting seine Stimme abzugeben. Im Anschluss an die nationale Wahlphase wird eine Jury aus Fachjournalisten unter den Maschinen, die unter die Top 5 gewählt wurden, den deutschen Landessieger ermitteln. Gemeinsam mit seinen 20 Wettbewerbern stellt sich dieser im November auf der Mailänder Motorradmesse EICMA im Kampf um die internationale Krone des „Custom King 2017“ den strengen Augen einer internationalen Expertenjury.

Das Reglement sieht vor, dass jedes Custombike zulassungsfähig sein muss. Außerdem soll mindestens 50 Prozent des Werts der jeweils verbauten Teile durch original Harley-Davidson Zubehör abgedeckt sein. Letzteres erleichtert das umfangreiche Angebot an Parts & Accessories, das 2017 einen über 900 Seiten starken Katalog füllt. Also einfach einen kostspieligen High-End-Showwinner auf die Räder stellen? Nein, denn mit dem „Battle of the Kings“ will Harley-Davidson unter Beweis stellen, dass es keineswegs die Welt kosten muss, ein königliches Custombike zu kreieren. Daher wurde das Gesamtbudget für jeden Umbau auf 6.000 Euro netto begrenzt.

Bis zum 14. Februar ist das virtuelle Wahllokal rund um die Uhr geöffnet. Alle Königsmacher schauen im Internet unter www.h-d.com/customkings herein.

2017-09-01T13:25:10+00:00 Januar 18th, 2017|MOTORRAD|